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Das Präventionsprojekt

Wie die Präventionsarbeit aussieht

Wir werden nicht müde, die Menschen über den Sinn und Spaß beim Helmtragen zu informieren.

  • Wir informieren auf Messen und Events: über Gefahren von Kopfverletzungen und die Möglichkeiten der Vermeidung. Messe Essen, Velo Berlin, Weltkindertag, Kongresse, regionale Städte- und Verkehrssicherheitstage – wo immer wir ein großes Publikum erreichen können, engagieren wir uns nach Kräften.
  • Wir unterstützen Projekte, die dasselbe Ziel verfolgen oder die wir mit unserem Thema ergänzen können. „Mit Helm – aber sicher!“ wird seit Jahren mit Stadthelmen für die Kinder unterstützt, ebenso wie die Aktion „Stadtradeln“ durch Helme ergänzt wird. 
  • Wir entwickeln Kampagnen, die den Sinn und Spaß am Helmtragen vermitteln. „Setz auf den Stadthelm“ – eine Kampagne mit prominenten Stadthelmträger/-innen, erreicht die Zielgruppe online und beim Fahrradkauf in Fachgeschäften.
  • Durch die langjährige Unterstützung des Bundesverbandes Kinderneurologie-Hilfe e.V. bzw. der Stiftung savemybrain konnten und können z.B. Präventionsveranstaltungen in Schulen und Kindergärten zum Thema Kopfschutz und -verletzungen finanziert werden.
Aktuelles rund um den Stadthelm

Wer hinter dem Präventionsprojekt steht

Drei Projektpartner haben das Projekt in 2011 auf den Weg gebracht.

  • Der Initiator Bundesverband Kinderneurologie-Hilfe e.V. setzt sich bundesweit für Kinder und Jugendliche nach Kopfverletzungen ein. Er unterhält z.T. seit über 30 Jahren Beratungsstellen für betroffene Familien. Die aktive Präventionsarbeit liegt zum großen Teil beim Bundesverband und seinen Beratungsstellen. Durch die Gründung der Stiftung savemybrain Ende 2018 will der Bundesverband die Förderung von Präventions- und Nachsorgebemühungen international auf eine breite Basis stellen. Unterstützung erhält die Stiftung darin durch das Projekt stadthelm.de. 
  • Die Kommunikationsagentur pars pro toto GmbH aus Münster war maßgeblich an der Konzeption des Projektes stadthelm.de beteiligt. Auch heute noch kümmert sie sich um Konzeption, Planung, Entwicklung und Steuerung des Stadthelm-Projektes sowie um die Kommunikation.
  • Der Stadthelm-Hersteller ABUS August Bremicker Söhne KG ist ein weltweit führendes Unternehmen in Sachen Sicherheitstechnik mit Sitz in Wetter (Ruhr). ABUS steht für Sicherheit und bietet dem „Stadthelm“-Projekt bundesweit und international eine optimale Basis (mobil.abus.com). Einen Teil der Verkaufserlöse stellte ABUS in der Vergangenheit dem Bundesverband Kinderneurologie-Hilfe e.V. für dessen gemeinnützige Präventions- und Beratungsarbeit zur Verfügung.
Charity-Partner des Projektes stadthelm.de ist
  • die Stiftung savemybrain. Sie wurde 2018 durch den Bundesverband Kinderneurologie-Hilfe gegründet. Inspiriert durch das Modell Stadthelm geht seit 2019 ein Teil der Erlöse aus den ABUS-Helmverkäufen an die Stiftung savemybrain. Ein großartiger Anfang, um die Prävention von Kopfverletzungen auszuweiten und die Beratungssituation schädelhirnverletzter Menschen nachhaltig verbessern zu können.

Aber es ist nur ein Anfang. Um die Förderung solcher Projekte und Maßnahmen effektiv und gezielt sowohl national als auch international ausbauen zu können, benötigt die Stiftung natürlich weitere Mittel.

Sie wollen sich auch gegen Kopfverletzungen engagieren? Spenden Sie

Viele Kooperationspartner aus Unternehmen, Verbänden und Organisationen sehen gute Gründe dafür, das Projekt Stadthelm zu unterstützen.

Dafür, dass sie alle hinter dem Stadthelm stehen, danken wir herzlich!