Das Projekt: Ein Fahrradhelm schützt vor schweren Kopfverletzungen

Nach wie vor sind Kopfverletzungen die Haupttodesursache bei Fahrradunfällen von Kindern und Jugendlichen. Gerade bei über 14-Jährigen sinkt die Helmtragequote unter 11 Prozent.

Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass das Tragen eines Fahrradhelms das Risiko einer Kopfverletzung im Straßenverkehr um 69 Prozent reduziert. Beim Sturz wirkt der Helm wie eine Knautschzone und nimmt Energie auf. So wird die Beschleunigung, die beim Sturz auf den Kopf wirkt, enorm gemindert und das Risiko für Kopfverletzungen deutlich herabgesetzt.

Wer steckt hinter dem Projekt Stadthelm? 

Vor diesem Hintergrund hat der Bundesverband Kinderneurologie-Hilfe e. V. zusammen mit der münsteraner Kommunikationsagentur pars pro toto und ABUS, einem weltweit führenden Unternehmen in Sachen Sicherheitstechnik mit Sitz in Wetter (Ruhr), das Projekt Stadthelm ins Leben gerufen: ein bundesweites Präventions- und Charityprojekt zur Förderung des freiwilligen Helmtragens! 

Mehr über die Projektpartner und Kooperationspartner erfahren Sie auf den folgenden Seiten: 

Die Projektpartner

Das Projekt wird von drei Partnern mit gänzlich unterschiedlichen Kompetenzen getragen – jedoch mit einem gemeinsamen Anliegen: das Fahrradfahren stetig sicherer zu machen.

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Die Kooperationspartner

Der Stadthelm kommt gut an: Deshalb beteiligen sich viele Kooperationspartner an dem Charity- und Präventionsprojekt. 

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