„Bewegte Kindheit“ – ein Aufgabenfeld par excellence für Bettina Wulff und den Stadthelm

Pressemitteilung-Bewegte Kindheit-Sicher mit dem Stadthelm und Botschafterin Bettina Wulff © ABUS - Rosiak

Wetter/Ruhr – 3. März 2016 – Bei dem diesjährigen Kongress „Bewegte Kindheit“ vom 3. – 5. März 2016 an der Universität Osnabrück war das bundesweite Präventions- und Charity-Projekt Stadthelm mit einem Infostand vertreten.

Was tun, wenn ein Kind auf den Kopf gefallen ist?

Genau richtig war der Stadthelm mit seinem Infostand auf dem 10. Osnabrücker Kongress „Bewegte Kindheit“ vom 3. – 5. März 2016 an der Universität Osnabrück.

Hier wurden mehr als 3.000 gut gelaunte Kongressteilnehmer mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und vielen praktischen Anregungen über die Entwicklung von Kindern durch Bewegung versorgt.

Mit Unterstützung von Bettina Wulff, der ehemaligen First Lady und Botschafterin des Stadthelm Projektes, konnte das Projekt Stadthelm seinen Beitrag dazu leisten, die „bewegte Kindheit“ ein Stückchen sicherer zu machen.

Interessiert kamen viele Pädagoginnen und Pädagogen aus dem Vorschul- und Primarbereich, um sich über das Charity- und Präventionsprojekt zu informieren und die eindrucksvolle Demonstration des „Ei-Crash-Tests“ zu bestaunen, bei dem ein rohes Osterei, geschützt durch einen Helm, auf den Boden stürzt – und unversehrt bleibt.

Initiiert wurde das Präventionsprojekt Stadthelm vom Bundesverband Kinderneurologie-Hilfe e.V. gemeinsam mit den Projektpartnern ABUS und der pars pro toto GmbH mit dem Ziel, die Zahl der Kopfverletzungen nach Fahrradunfällen zu verringern.

Und das mit einem Helm, der für den Träger in besonderer Weise identitätsstiftend ist: zum einen, weil er das Kennzeichnen seiner Stadt auf dem Schirm trägt, zum anderen, weil er mit 5 Euro des Kaufpreises dem Guten Zweck dient.

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